Der Jongleur stellt sich in die Mitte des Platzes, zieht drei Orangen aus der Tasche und wirft sie hoch. Um ihn herum versammeln sich Zuschauer, die die Anmut seiner Bewegungen bewundern.
»Das Leben ist ganz ähnlich«, bemerkt einer zum Wanderer. »Auch wir haben immer in jeder Hand eine Orange, während die dritte sich in der Luft befindet. Sie wurde von erfahrener Hand geschickt in die Luft geworfen, doch dann folgt sie ihrer eigenen Bahn.
Wie der Jongleur werfen wir einen Traum in die Welt, aber wir haben ihn nicht immer unter Kontrolle. In solchen Augenblicken müssen wir fähig sein, ihn Gott anzuvertrauen, und ihn bitten, daß er ihn seine Flugbahn in Würde beenden läßt und daß der Traum dann erfüllt in unsere Hände zurückfällt.«