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Wollten doch die Götter, o mein trauriges Herz, daß das Schicksal einen Sinn hätte! Oder wollte doch vielmehr das Schicksal, daß die Götter einen solchen hätten!
Mitunter, wenn ich nachts aufwache, spüre ich unsichtbare Hände mein Schicksal weben.
Ich verbringe mein Leben in Grabeshaltung. Nichts in mir stört nichts.