Endnoten



1 A.d.Ü.: Orpheu: Zeitschrift des portugiesischen Modernismus, 1915 von Pessoa ins Leben gerufen. Obgleich nur in zwei Ausgaben erschienen, war sie wegbereitend für die portugiesische Literatur des 20. Jahrhunderts.

2 A.d.Ü.: Im übrigen Text wird stets nur ein Zimmer erwähnt.

3 A.d.Ü.: Pessoa selbst hat sowohl kurz in Durban als auch kurz in Lissabon studiert. Allerdings ohne einen Abschluß.

4 Cesario Verde (1855 – 1886), Dichter und kaufmännischer Angestellter, führte unter dem Einfluß Baudelaires neue Stilelemente, wie den großstädtischen Alltag und Sozialkritik, in die portugiesische Dichtung des 19. Jahrhunderts ein. Siehe auch Text 268.

5 A.d.Ü.: Im übrigen Text stets vierter Stock. Offenbar ein Irrtum des Autors.

6 A.d.Ü.: Antônio Vieira (1608 – 1697), Jesuit, Missionar, Diplomat, verbrachte einen Großteil seines Lebens in Brasilien, gilt als einer der bedeutendsten Prosastilisten portugiesischer Sprache. Siehe auch Texte 36 und 83.

7 A.d.Ü.: Pessoa selbst war siebenunddreißig Jahre alt, als seine Mutter starb. Als er sieben war, ging sie, früh verwitwet, eine zweite Ehe ein, ein Schritt, der für Pessoa möglicherweise einem Verlust gleichkam.

8 A. d.Ü.: Pessoa war fünf Jahre alt, als sein Vater in Lissabon, wo die Familie lebte, an der Schwindsucht starb.

9 A.d.Ü.: Frei Luis de Sousa (1555 – 1632), Dominikaner, Geschichtsschreiber und Verfasser von Heiligenbiographien, bekannt für seinen eleganten Stil. Siehe auch Text 83.

10 A.d.Ü.: Heteronym Pessoas und »Lehrmeister« all seiner übrigen Heteronyme.

11 A.d.Ü.: Aus: Fernando Pessoa: Alberto Caeiro: Dichtungen, Ammann Verlag, Herbst 2004.

12 A.d.Ü.: Zwei der schönsten Aussichtspunkte Lissabons.

13 Siehe dazu auch Text 36.

14 Wort in Klammern von der Übersetzerin hinzugefügt.

15 A.d.Ü.: Henri-Frédéric Amiel (1821 – 1881), viel im Portugal der 20er Jahre gelesener Schweizer Schriftsteller und Philosoph. Seine postum veröffentlichten Tagebücher zeichnen sich durch schonungslose Selbstanalyse aus.

16 A.d.Ü.: Die hier genannte Biographie erzählt das Leben von Dom Frei Bartolomeu dos Mârtires, einem portugiesischen Erzbischof. Siehe auch Text 36.

17 A.d.Ü.: Siehe auch Text 3.

18 A.d.Ü.: Terreiro do Paço (Palastplatz), so genannt, da an dieser Stelle vom 16. Jahrhundert an bis zum großen Erdbeben von 1755 der königliche Palast stand. Der große, elegante, am Tejo-Ufer liegende Platz wurde im 18. Jahrhundert wieder aufgebaut und in Praça do Comércio (Handelsplatz) umbenannt.

19 A. R. Zenith: Autor dieser zwei Verse ist José de Espronceda (1808 – 1842). Sie entstammen dem langen Erzählgedicht El Estudiante de Salamanca und wurden von Pessoa im Original angeführt: languidez, mareo/y angustioso afán. In Pessoas Nachlaß findet sich eine unvollständige englische Übersetzung dieses Gedichtes mit dem Titel The Student of Salamanca, und diese ist dem pessoanischen Heteronym Charles James Search zugeschrieben, dem Bruder Alexander Searchs.

20 A.d.Ü.: Siehe auch Text 72.

21 A. R. Zenith: Edmond Scherer (1815 – 1889), französischer Literaturkritiker, Freund Amiels, schrieb ein Vorwort zu dessen postum veröffentlichten Fragments d’un Journal intime. Pessoa zitiert hier irrtümlich falsch. Amiels Tagebuchaufzeichnungen ist zu entnehmen, daß Scherer während eines Gesprächs mit Amiel von der intelligence de la conscience sprach und Amiel selbst von der conscience de la conscience.

22 A.d.Ü.: 1902 im Zentrum Lissabons erbaut, verbindet Unter- und Oberstadt.

23 A.d.Ü.: Pessoa nimmt hier Bezug auf Heinrich den Seefahrer.

24 Wort in Klammern von der Übersetzerin hinzugefügt.

25 A. R. Zenith: Originalzitat: Any road, this simple Entepfuhl road, will lead you to the end of the World. Aus der fiktiven Biographie: Sartor Resartus. The Life and Opinions of Herr Teufelsdröckh (Das Leben und die Ansichten des Herrn Teufelsdröckh) von Thomas Carlyle (1795 – 1881).

26 A. R. Zenith: Es handelt sich hier um eine Paraphrase eines Gedankens von Etienne de Condillac (1715 – 1780) aus seinem 1746 verfaßten Essai sur l’origine des connaissances humaines (Versuch über den Ursprung des menschlichen Wissens).

27 A.d.Ü.: Neologismus Pessoas, abgeleitet von outrem oder outro: jemand anders, ein Anderer, anders.

28 A.d.Ü.: Pessoa spielt hier wohl auf den sieben Bezirke umfassenden babylonischen Kosmos an.

29 A. R. Zenith: Pessoa hatte vier Bücher Ernst Heinrich Haeckels in französischer Übersetzung in seiner Bibliothek, darunter Die Welträthsel. Gemeinverständliche Studien über monistische Philosophie (1899).

30 A. R. Zenith: Francisco Sanches (1551 – 1623), portugiesischer Arzt und Philosoph.

31 A. R. Zenith: Pessoa nimmt hier Bezug auf eine Biographie Shelleys, in der ein Brief Shelleys vom 22. Oktober 1921 an John Gisborne zitiert wird. Dort heißt es: »You are right about Antigone; how sublime a picture of a woman! […] Some of us have, in a prior existence, been in love with an Antigone, and that makes us find no full content in any mortal tie.«

32 A. R. Zenith: In der dritten Ode seines dritten Odenbuches.

33 A.d.Ü.: Pessoa schöpft hier ein neues Wort, nämlich intersperso, das sich vom englischen interspersed with (durchsetzt, vermischt) ableitet.

34 A.d.Ü.: Einstiger Vorort von Lissabon, heute in die Stadt integriert.

35 Gemeint ist wahrscheinlich die Avenida da Liberdade, eine der Prachtstraßen im Zentrum Lissabons.

36 A.d.Ü.: Siehe auch Text 235.

37 A.d.Ü.: Johannes Scotus Eriugena (810? – 877), irischer Philosoph. In seinem fünfbändigen Hauptwerk De divisione naturae stellt er im Anschluß an neuplatonische Spekulationen die Welt als eine Selbstmanifestation Gottes dar.

38 A.d.Ü.: Camilo Pessanha (1876 – 1926), einer der bedeutendsten symbolistischen Lyriker Portugals.

39 A.d.Ü.: Das seit 1885 unter dem Namen Leão d’Ouro (Goldener Löwe) firmierende Restaurant besteht heute noch.

40 A.d.Ü.: Stadt in der Nähe Lissabons, auf der anderen Seite des Tejo gelegen.

41 Worte in Klammern von Übersetzerin hinzugefügt.

42 Terreiro do Paço: Siehe Text 107.

43 A.d.Ü.: Gabriel Tarde (1843 – 1904), französischer Soziologe und Kriminologe, Professor für Philosophie. Vertrat die mechanistische Gesellschaftsinterpretation auf der Basis der individuellen Nachahmung, die zwischenmenschliche Beziehungen bestimme.

44 Texte aus den Jahren 1915 – 1930, für diese Ausgabe von Richard Zenith unter einem von Pessoa bestimmten Titel zusammengestellt.

45 A.d.Ü.: José Valentim Fialho de Almeida (1851 – 1911), naturalistischer Schriftsteller, der in seinem vorwiegend zeit- und sozialkritischen Werk das Leben einfacher Menschen thematisiert.

46 A.d.Ü.: Zu Anfang des 20. Jahrhunderts fand in Portugal eine Rechtschreibereform statt.

47 A.d.Ü.: Pessoa behielt zeitlebens das der portugiesischen Rechtschreibereform zum Opfer gefallene Y bei.

48 A.d.Ü.: Siehe auch Text 468.

49 A.d.Ü.: Pessoa fühlte sich Cesário Verde, der Lissabon in zahlreichen Gedichten besang, innerlich stark verbunden. Siehe auch Text 3.

50 A.d.Ü.: Berühmtes Viertel mit Buchhandlungen, Geschäften und Cafés im Zentrum Lissabons, zu Pessoas Zeiten Treffpunkt von Intellektuellen und Schriftstellern.

51 A. R. Zenith: Original: »Most people are other people«. Aus De Profundis; die von Pessoa zitierte Passage heißt weiter: »Their thoughts are someone else’s opinions, their lives a mimicry, their passions a quotation.«

52 A.d.Ü.: Antero de Quental (1842 – 1891), einer der großen Dichter der portugiesischen Romantik, von Pessoa bewundert und häufig zitiert.

53 A.d.Ü.: Bin zwischen (entresou). Neologismus Pessoas.

54 Wort in Klammern von der Übersetzerin hinzugefügt.

55 A.d.Ü.: Von Pessoa geplanter Titel für sein heteronymisches Werk, das in mehreren Bänden erscheinen sollte (siehe dazu auch im Anhang unter: Aus dem Vorwort zu Fiktionen des Zwischenspiels). Ficcões do Interlúdio (Fiktionen des Zwischenspiels) war ursprünglich Titel eines 1917 unter Pessoas Namen erschienenen Bändchens mit 5 Gedichten. Innerhalb der bei Assírio & Alvim erschienenen aktuellen Werkausgabe firmieren unter diesem Titel alle zu Pessoas Lebzeiten unter seinem eigenen Namen und denen seiner Heteronyme Campos, Reis und Caeiro veröffentlichten Gedichte, mit Ausnahme von Mensagem.

56 Wort in Klammern von der Übersetzerin hinzugefügt.

57 A.d.Ü.: Pays du Tendre: Allegorische Landkarte aus dem ersten Band des zehnbändigen Romans Clélie von Madeleine de Scudéry (1607 – 1701).

58 Variante: das Licht aller Höllen.

59 A. R. Zenith: Zitat aus dem Gedicht Lying in the Grass des englischen Dichters Edmund Gosse (1849 – 1928).

60 A. R. Zenith: Pessoa gebraucht hier den Neologismus lambentes, abgeleitet aus dem englischen lambent, was soviel wie strahlend, funkelnd heißt.

61 A.d.Ü.: Heinrich Heine: Buch der Lieder – Die Heimkehr.

62 Siehe auch Text 259.

63 A.d.Ü.: Anspielung auf den Gedichtband (Allein) von António Nobre, der 1900 im Alter von 33 Jahren starb; sein vielgelesenes Buch wurde als »das traurigste Buch Portugals« bezeichnet.

64 A. R. Zenith: Antonio Cardoso Borges de Figueiredo (1792 – 1878), Verfasser zahlreicher Lehrbücher für den Schulunterricht. Pessoas noch heute existierende Bibliothek enthält einen Band von Figueiredos Rhetorik. Die Vorsatzblätter sind mit einigen Anmerkungen und Gedichten aus der Feder Pessoas versehen.

65 A. R. Zenith: Francisco José Freire (1719 – 1793), wichtigster Theoretiker der Schule Arcádia Lusitana, bekannter unter dem Namen Cândido Lusitano.

66 A. R. Zenith: Pessoa spielt hier zweifellos auf die Orthographie der Jesuiten an, nach deren Regeln man entsprechend der Gepflogenheiten des 18. Jahrhunderts viele Wörter mit jenem C schrieb, das später (da es stimmlos war) durch ein S oder SS ersetzt wurde.

67 A.d.Ü.: Omar Khayyam (1048 – 1131), persischer Mathematiker, Astrologe und Dichter.

68 A.d.Ü.: Siehe Text 238.

69 A. R. Zenith: Henry Aldrich (1647 – 1710), Dekan der Christ Church in Oxford, Theologe, Humanist, Architekt. Als Pessoa diese Textpassage schrieb, erinnerte er sich nicht an den Wortlaut von Aldrichs Epigramm Reasons for Drinking, trug sich aber offenbar mit der Absicht, später seine eigene Übersetzung der Verse in die frei gelassene Stelle einzufügen. Die Übersetzung wurde unter den vielen tausend losen Blättern seines Nachlasses gefunden.

70 A. R. Zenith: Glykon.

71 Zitat aus: Thomas Carlyle: Sartor Resartus. Siehe auch Text 138.

72 A.d.Ü.: Aus der Erzählung Berenice.

73 A.d.Ü.: Aus: Peter Schlemihls Wundersame Geschichte von Adelbert von Chamisso.

74 Initiierter der Eleusinischen Mysterien. (Fruchtbarkeitskult der Göttinnen Demeter und Persephone, an dem Eingeweihte – Mysten – aus ganz Griechenland teilnahmen.)

75 A.d.Ü.: Etienne Pivert de Senancour (1770 – 1846), franz. Schriftsteller. Sein Briefroman Oberman gehört zu den bedeutendsten Werken der europäischen Romantik. Die rund neunzig Briefe des Titelhelden an unterschiedliche Adressaten stellen den bekenntnishaften Monolog eines einsamen, resigniert reflektierten Ichs dar. Unter dem Einfluß Rousseaus entstanden Essays und philosophische Studien.

76 A.d.Ü.: Paul Bourget (1852 – 1935) französischer Schriftsteller und Dramatiker.

77 A.d.Ü.: Betriebsamer Platz und gleichnamiger, immer wieder von Pessoa erwähnter Bahnhof am Ufer des Tejo.

78 A.d.Ü.: Dieser Vorstellung widmet sich Pessoa ausführlich unter dem Heteronym Alberto Caeiro in seinem, großen Gedicht Der Hüter der Herden.

79 Wort in Klammern von der Übersetzerin hinzugefügt.

80 Variante: Ich bin Stücke von Gestalten …

81 A.d.Ü.: Im Portugiesischen ist der Tod weiblich, und diese Stelle müßte daher korrekt übersetzt lauten: Ich werde deine mütterliche Gemahlin sein, deine wiedergefundene Zwillingsschwester.

82 Variante: sinnloser Sexe.

83 Anteros: Gott der erwiderten Liebe.

84 Variante: eines platonischen Symbolisten.

85 A.d.Ü.: Estrela-Park: Unweit von Pessoas letztem Mietzimmer im Stadtteil Campo de Ourique gelegen.

86 A.d.Ü.: Satz aus René von Chateaubriand. Siehe dazu Textfragment 235.

87 Variante: Dein Leben werde ich sterben in mir.

88 Variante: als dieses tote Leben, das dich lebt?

89 Variante: ein Epitaph im Stile Gongoras.

90 Baron von Teive: Die Erziehung zum Stoiker, Ammann Verlag, 2004.

91 Variante: der nie existierte …

92 A.d.Ü.: Deutsch: »Kein Notar, der nicht von Sultaninen geträumt hätte …« Von Pessoa nicht korrekt übernommenes Zitat aus Gustave Flauberts »Madame Bovary«.

93 A.d.Ü.: Deutsch: »Straße der Kurzwarenhändler«, die bewußte Wahl dieses Straßennamens ist bezeichnend für Pessoas bitter-ironische Herabsetzung der eigenen Person.

94 A.d.Ü.: Pessoas Mutter heiratete in zweiter Ehe den portugiesischen Konsul in Durban, Südafrika, dem sie mit ihrem Sohn 1896 dorthin folgte. Pessoa kehrte 1905 nach Lissabon zurück, seine Mutter 1920, erneut verwitwet und mit ihren beiden Kindern aus zweiter Ehe.

95 A.d.Ü.: Wahrscheinlich ist Mário de Sá-Carneiro (geb. 1890 in Lissabon, Selbstmord 1916 in Paris) gemeint, bester Freund und künstlerischer Weggefährte Pessoas. Mitbegründer und Herausgeber der modernistischen Zeitschrift Orpheu (1915), die, obgleich nur in 2 Nummern erschienen, die portugiesische Literatur nachhaltig beeinflußte. Bedeutender Lyriker und Prosaist, der sich nach symbolistischen Anfängen dem Modernismus zuwandte.

96 A.d.Ü.: O Marinheiro (Der Seemann), 1913 geschrieben, statisches Drama ohne Handlung.

97 A.d.Ü.: Dom Sebastião, König von Portugal, 1578 im Alter von 24 Jahren in der Schlacht von Ksar-el-Kebir (Marokko) verschollen. Mit wenig Sinn für politische Realitäten und entgegen allen Ratschlägen unternahm er einen Kreuzzug gegen den Islam. Durch seinen Tod verlor Portugal für 60 Jahre seine Unabhängigkeit an die spanische Krone. Gleichwohl entstand als Folge des portugiesischen Unabhängigkeitsstrebens der Sebastianismus, der Glaube an die Rückkehr des im Schlachtennebel als verschollen angesehenen Königs (sein Leichnam wurde nie gefunden) hält bis heute als Mythos an. Siehe auch Textfragment 300, in dem zweifellos Dom Sebastião gemeint ist.

98 A.d.Ü.: João de Lebre e Lima (1889 – 1959), wenig bekannter portugiesischer Dichter.

99 A.d.Ü.: A Águia (Der Adler), 1910 in Porto gegründete Zeitschrift, Sprachrohr der literarischen Bewegung »Renascença Portuguesa«.

100 A.d.Ü.: Armando Cortes-Rodrigues (1891 – 1971), azoreanischer Dichter und Modernist aus dem unmittelbaren Kreis um Pessoa in den 10er Jahren.

101 A.d.Ü.: Paulismo (von paúl = Sumpf), 1913 von Pessoa mit seinem Gedicht Pauis (Sümpfe) geschaffene lyrische Kunstrichtung, die dem späten Symbolismus nahestand und mit ausgesuchten Wörtern und Bildern spielte.

102 A.d.Ü.: João Gaspar Simões (1903 – 1987), Romancier und einer der bekanntesten portugiesischen Literaturkritiker seiner Zeit. Erster Biograph Pessoas (1950) und Mitherausgeber der ersten vier Bände von Pessoas postum erschienenem Werk. Mitbegründer der Literaturzeitschrift Presença, die Pessoas außergewöhnliche literarische Begabung früh erkannte und sich entschieden für seine Veröffentlichung einsetzte.

103 A.d.Ü.: 1934 unter dem Titel Mensagem (Botschaft) mit 44 Gedichten erschienen. Der einzige zu Pessoas Lebzeiten von ihm veröffentlichte Gedichtband.

104 Portugiesisches Meer.

105 Das Buch der Unruhe.

106 Sämtliche Gedichte von Alberto Caeiro, Zürich, Frühjahr 2004.

107 Aufzeichnungen zur Erinnerung an meinen Meister Alberto Caeiro.

108 Liederkreis.

109 A.d.Ü.: Adolfo Casais Monteiro (1908 – 1972), Dichter und Kritiker, Mitherausgeber der Zeitschrift Presença.

110 A.d.Ü.: 1922 von Pessoa veröffentlichte Erzählung über die Welt als Fiktion, in der ein Anarchist zum Bankier wird und ein Bankier zum Anarchisten.

111 A.d.Ü.: Neologismus Pessoas, siehe auch Text 138.


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