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Ich weine über meine unvollkommenen Seiten, doch wird die Nachwelt, sofern sie diese Seiten je liest, stärker berührt sein von meinen Tränen als von meiner Vollkommenheit, wenn ich sie denn je erreiche. Sie würde mich der Tränen berauben und folglich auch des Schreibens. Vollkommenheit offenbart sich nicht. Der Heilige weint, und ist Mensch. Gott schweigt. Daher können wir den Heiligen lieben, nicht aber Gott.


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