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Bisweilen denke ich, ich werde die Rua dos Douradores nie verlassen. Und kaum habe ich dies niedergeschrieben, kommt es mir vor wie die Ewigkeit.


Nicht das Vergnügen, nicht der Ruhm, nicht die Macht: die Freiheit, einzig die Freiheit.


Von den Hirngespinsten des Glaubens überzulaufen zu den Gespenstern der Vernunft ist nur ein Gefängnistausch. Die Kunst, die uns von eingesessenen, veralteten Götzen befreit, befreit uns auch von großmütigen Ideen und sozialen Sorgen – anderen Götzen.


Seine Persönlichkeit verlieren, um sie zu finden – der Glaube selbst bürgt für diesen Sinn des Schicksals.


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